SPD Wiesbaden
SPD-Rathausfraktion

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Pressemitteilung:

19. September 2017

Neubau der Carl-von-Ossietzky-Schule gesichert

Hendrik Schmehl

In der letzten Stadtverordnetenversammlung wurde die Ausführungsvorlage für den Neubau der Carl-von-Ossietzky-Schule am neuen Standort mit großer Mehrheit beschlossen. „Wir sind sehr glücklich, dass der Neubau auf Grundlage der abgeschlossenen Planungen nun endlich beginnen kann“, zeigt sich Hendrik Schmehl, der schulpolitische Sprecher der SPD-Rathausfraktion zufrieden.

Pressemitteilung:

07. September 2017

SPD-Fraktion zuversichtlich bei nächtlicher Tempobeschränkung für Frauenstein

Breuer: „Nach jahrelangem Stillstand endlich einen Schritt in Richtung Lärmschutz.“

In seiner Sitzung am letzten Dienstag ist der Ausschuss für Planung, Bauen und Verkehr einem Antrag der der SPD-Fraktion einstimmig gefolgt, demzufolge der Magistrat gebeten wird, ein Tempolimit auf 30 km/h wenigstens nachts zu prüfen und zum Beschluss vorzulegen.

Meldung:

29. August 2017

„Wiesbaden braucht die WJW“

Nadine Ruf: Musterbeispiel für gelungenes kommunales Engagement

„Unsere Stadt braucht die Wiesbadener Jugendwerkstatt“, sagt die Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion“, Nadine Ruf. Seit Jahrzehnten sei die WJW nicht nur eine feste Institution in der Stadt...

Meldung:

29. August 2017

Zunkunft der Bildung

JHV der Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen (AfB)

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen der Wiesbadener SPD (AfB) stand die „Zukunft der Bildung“ eindeutig im Fokus:

Pressemitteilung:

22. August 2017

Simon Rottloff trifft den Europaabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der S&D, Udo Bullmann:

“Wir brauchen ein soziales Europa als Fundament für unseren Frieden”

Das Forum Europa der Wiesbadener SPD hat am Montagabend zur Diskussion über die “Europäische Sozialunion – Zukunft oder nur ein Traum” mit dem Mitglied des Europäischen Parlaments und Europabeauftragten der SPD Udo Bullmann und dem Bundestagskandidaten Simon Rottloff geladen.

Pressemitteilung:

15. August 2017

Sommerfrühstück mit Heiko Maas

Bundesjustizminister Heiko Maas, die hessische SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser, und Bundestagskandidat Simon Rottloff im Gespräch über Internetsicherheit: „Hasskommentare und Gewalt stehen in direktem Zusammenhang“

Rund sechzig Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung zum Sommerfrühstück mit Bundesjustizminister Heiko Mass. Zusammen mit der Generalsekretärin der Hessen-SPD, Nancy Faeser und unserem Wiesbadener SPD – Bundestagskandidaten, Simon Rottloff diskutierte Maas das Thema Internet und Sicherheit und stellte sich zahlreichen Fragen des Publikums.

Pressemitteilung:

01. August 2017

Pflegenotstand verschäft sich – viele unbesetzte Stellen

Simon Rottloff: Pfleger, Pflegebedürftige und Angehörige leiden unter dem Mangel an Personal. Wir müssen endlich etwas gegen den Pflegenotstand tun!

Der Wiesbadener Kurier hat in einer bewegenden Serie das Thema Pflegenotstand in Wiesbaden aufgegriffen. Die Berichte einer Pflegerin aus Wiesbaden, einer Altenheimbewohnerin und einer Angehörigen schildern ihre alltäglichen Leiden, die alle letztendlich aus dem Mangel an Pflegekräften resultieren. Das Pflegepersonal leidet unter hohem Arbeitsdruck, Schichtdienst, schlechter Vergütung, Zeitmangel und geringer Anerkennung. Die Pflegebedürftigen leiden vor allem unter der fehlenden Zuwendung des Personals und Angehörige fühlen sich oft durch das Personal nicht ausreichend informiert.

Pressemitteilung:

10. Juli 2017

Armut ist weiblich?!

„Wir müssen auf Landesebene anfangen“ so Lisa Gnadl in ihrem Statement, „kostenlose Bildung von der Krippe bis zum Hochschulabschluss und der Ausbau echter Ganztagsschulen sind wichtige Forderungen der SPD an die Landesregierung“ und führte weiter aus, dass in vielen Familien wegen hoher Kosten die Entscheidung gegen Kinderbetreuung ausfällt, weil sich eine Berufstätigkeit der "Zuverdienerinnen", also meist der Mütter dann schlichtweg nicht lohne. „Tradierte Bildungsorientierung ist ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt“ so Gnadl weiter. „Es kann nicht sein, dass die sozialen Berufe, in die größtenteils junge Frauen einsteigen, immer noch schlechter bezahlt sind, als die Berufe in denen häufiger Männer arbeiteten. „Hier muss ein staatliches Umlenken her, auch eine Tätigkeit in sozialen Berufen muss geeignet sein, eine Familie zu ernähren und ein gescheites Auskommen zu sichern“, so Gnadl. Ebenso machte sich die frauenpolitische Sprecherin für ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit stark: "Das brauchen wir dringend, damit insbesondere die vielen Frauen nicht in der Teilzeitfalle bleiben."

Pressemitteilung:

03. Juli 2017

Hebammenmangel – Verlust für die Gesundheitsversorgung von Familien

Rottloff: Wir brauchen mehr Anerkennung und Entlastung für Hebammen zur Sicherung der geburtshilflichen Versorgung und eines gesunden Starts ins Leben für alle Kinder.

In Wiesbaden und Umgebung haben werdende Eltern immer größere Schwierigkeiten, eine Hebamme zu finden. Dabei ist die Betreuung durch eine Hebamme wertvolle Unterstützung für Familien und vor allem wichtig für die Gesundheit der Frau und des Kindes. Als meine kleine Tochter auf die Welt kam, haben wir leider keine Hebamme für die Nachsorge gefunden. Gerade in der ersten Zeit mit unserem Baby hatten wir viele Fragen und hätten die Unterstützung gerne in Anspruch genommen.
So wie es uns vor zwei Jahren ging, geht es heute sehr vielen werdenden Eltern in Deutschland und vor allem auch hier bei uns, in Wiesbaden. Wer sich nicht sofort bei positivem Schwangerschaftstest um eine Hebamme bemüht, hat kaum eine Chance, eine zu bekommen. In Wiesbaden sind Hebammen momentan acht Monate im Voraus ausgebucht! Wer nicht in oder nahe der Innenstadt, sondern in Stadtteilen wie Kloppenheim oder Delkenheim wohnt, hat gar keine Chance auf eine Betreuung.

Meldung:

30. Juni 2017

Große Einmütigkeit bei Bekämpfung von illegaler Beschäftigung

SPD-Antrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung findet ungeteilte Zustimmung

In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend votierte diese einstimmig dafür, auch in Wiesbaden künftig härter gegen Illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit vorzugehen.

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