 |
|
|
 |
|
 |
SPD zum Platz der Deutschen Einheit: An Schwammigkeit nicht zu überbieten |
|
 |
|
|
 |
Burghard: „Der OB hatte zwei Monate Zeit, unsere Anfrage zu beantworten!“
„Die Aussagen des Oberbürgermeisters zum Investorenwettbewerb am Platz der Deutschen Einheit sind an Schwammigkeit nicht zu überbieten“, kommentiert der planungspolitische Sprecher der SPD-Rathausfraktion, Kai-Christofer Burghard, die Aussagen von OB Müller. „Es ist erfreulich, dass es Interessenten für die Bebauung des Platzes gibt. Dass aber völlig im Dunkeln bleibt, wie realistisch die Interessensbekundungen ausfallen und was passiert, falls die Investoren abspringen sollten, das kann weder die Schüler, die auf ihre Turnhalle warten, noch den Volleyballclub wirklich zufrieden stellen.“ |
„Der OB hatte im übrigen zwei Monate Zeit, eine Verwaltungsanfrage der SPD-Fraktion zu beantworten, in der genau diesen Fragen nachgegangen wird“, sagt Burghard. Man habe Ende März wissen wollen, ob und wie viele Investoren sich beim Bieterwettbewerb zum Platz der Deutschen Einheit bereits gemeldet haben, wie der Zeitplan des Wettbewerbs aussieht und ob die Neugestaltung des Platzes der Deutschen Einheit inklusive der Sporthalle bis zum Sommer 2011 umgesetzt werden kann bzw. wenn nicht, wann mit einer Umsetzung zu rechnen sei. „Leider haben wir keine Antworten auf die Fragen erhalten, obwohl für die Beantwortung zwei Wochen vorgesehen sind“, schließt Burghard. Die SPD sei einmal mehr enttäuscht, dass sie trotz parlamentarischer Nachfragen die wenigen Wasserstandsmeldungen des OB erneut aus der Zeitung erfahren muss.
Eine Presserklärung der SPD Stadverordnetenfraktion Wiesbaden, erstellt am 26.05.2009.
|