unterbezirk Ortsvereine fraktion presse jusos intern SPD-Logo
Ernst-Ewald Roth Heidemarie Wieczorek-Zeul WK & WT
Hauptrubrik; beinhaltet Unterrubriken: Aktuell
Hauptrubrik; Unterrubriken werden unten angezeigt: Presseerklärungen
Unterrubrik: Pressearchiv 2010
Unterrubrik: Pressearchiv 2009
Unterrubrik: Pressearchiv 2008
Unterrubrik: Pressearchiv 2007
Unterrubrik: Pressearchiv 2006
Unterrubrik: Pressearchiv 2005
Unterrubrik: Pressearchiv 2004
Unterrubrik: Pressearchiv 2003
Unterrubrik: Pressearchiv 2002
Hauptrubrik; beinhaltet Unterrubriken: Presseecho
Hauptrubrik; beinhaltet Unterrubriken: Bildmaterial
Hauptrubrik; beinhaltet Unterrubriken: Termine
Hauptrubrik; beinhaltet Unterrubriken: Service
Hauptrubrik (ohne Unterrubriken) Ortsvereine
Hauptrubrik (ohne Unterrubriken) Kontakt
Hauptrubrik (ohne Unterrubriken) Impressum
Hauptrubrik (ohne Unterrubriken) Datenschutzhinweis
Hauptrubrik (ohne Unterrubriken) Suche
Kohlekraftwerk Ingelheimer Aue: Der Widerstand wächst
Foto zum Aufmacher„Der Widerstand gegen das Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue wächst“, zeigt sich der umweltpolitische Sprecher der Wiesbadener SPD-Rathausfraktion, Klaus Ries, erfreut. „Wenn sich jetzt zwei prominente Mainzer CDU-Politiker öffentlich gegen das Kraftwerk stellen, dann ist das ein ermutigendes Zeichen“, so Ries. Es werde Zeit, dass die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) einsehen würden, dass die Bevölkerung einen solchen Kohleklotz vor der Haustür nicht wolle, erklärt der SPD-Politiker.

„Wir können nicht auf einem G-8-Gipfel weit reichende Beschlüsse zum Klimaschutz bejubeln und vor Ort ein Kraftwerk bauen, das uns Jahrzehnte an die Kohle bindet, das mehr klimaschädliches CO2 ausstoßen wird, als Wiesbaden derzeit insgesamt in die Atmosphäre entlässt und das mehr als doppelt so viel Strom produzieren wird als Wiesbaden und Mainz gemeinsam benötigen“, betont Ries. Noch hoffe man auf ein Einsehen der KMW, in intelligente Lösungen zu investieren und die regenerativen Energien konsequent auszubauen. Sollte man dort allerdings an dem Kraftwerksprojekt festhalten, werde sich Wiesbaden mit allen Möglichkeiten gegen den Kohleblock wehren.



Eine Presserklärung der SPD Stadverordnetenfraktion Wiesbaden, erstellt am 18.06.2007.

 

 

Suche
Druckansicht Druckansicht
Rubrik-Übersicht Übersicht der Rubrik
Kontakt Kontakt
Icon: InformationMitgliederversammlung OV Nordenstadt
19:30 Uhr



14.01.2010 15:11
Michael Siebel (SPD): Hessen darf Zukunftsfähigkeit bei der Breitbandversorgung nicht verspielen

14.01.2010 15:09
Gerhard Merz (SPD): Böhmer-Vorschlag nicht neu, in der Zielrichtung vernünftig, in der Umsetzung aber unklar

14.01.2010 15:07
Nancy Faeser (SPD) fordert Verzicht auf 400-Millionen-Sonderopfer der Kommunen – Umdenken bei der CDU notwendig

14.01.2010 15:05
Gerhard Merz (SPD): Koalition verweigert menschliche Regelung für mittellose abzuschiebende Personen



08.09.2010 02:00
Videobotschaft zur Verlängerung der Atom-Laufzeiten

08.09.2010 02:00
Norbert Schmitt: SPD kritisiert Laufzeitverlängerung scharf



08.09.2010 16:43
Wowereit: Bildung ist entscheidend für das Gelingen von Integration

08.09.2010 13:10
Einladung zur Veranstaltung: "Die Finanztransaktionssteuer : Ursachen der Krise bekämpfen - Verursacher an den Kosten beteiligen"

08.09.2010 11:05
Sigmar Gabriel gratuliert Ingrid Matthäus-Maier zum 65. Geburtstag

07.09.2010 15:32
Stange: Bildung rechnet sich



Stipendienprogramm verkommt zum Flickwerk und verbrennt Geld

Künstlerakademie Tarabya soll weiterhin eingerichtet werden

Unseriöse Zahlenspiele von Schäuble

Trotz vieler Defizite ? Rasche nationale Umsetzung notwendig
Teaser: http://www.spd.de
Teaser: http://www.spd-wiesbaden.de/neueseite/presse/index.php?seitenID=AL-04-00-0000
© SPD Wiesbaden, 2002–2010 E-Mail direkt