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(FR, 31.5.2010)
Einig, geschlossen und kämpferisch - so präsentierte sich die SPD bei ihrem Unterbezirks-Parteitag am Freitag und Samstag im Anny-Lang-Haus in Breckenheim: Nichts weniger als stärkste Partei wollen die Wiesbadener Sozialdemokraten bei der Kommunalwahl im nächsten März werden. "Die Voraussetzungen hierfür sind gut", rief Parteivorsitzender Arno Goßmann den Delegierten zu. Die SPD sei die einzig richtige Antwort auf die heillos zerstrittene Jamaika-Koalition. → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 31.05.2010 |
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SPD will Jamaika-Koaltion knacken und stärkste Kraft in Wiesbaden werden |
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(WK, 29.5.2010)
Von Christoph Cuntz
Die Wiesbadener SPD stimmt ihre Mitglieder mit einem Parteitag, der am Freitagabend begann und am Samstag fortgeführt wird, auf die Kommunalwahl im März kommenden Jahres ein. „Wir wollen stärkste Partei werden“, so der Vorsitzende der Partei, Arno Goßmann, dessen Rede mit langem Applaus der Delegierten endete. → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 29.05.2010 |
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Warum kein Heim für Homosexuelle? |
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(FR, 05.03.2010)
Von Dimitri Taube
Ein Altenpflegeheim für Homosexuelle - warum nicht auch in Wiesbaden? Jürgen Richter findet: "Eine solche Einrichtung wäre wichtig." Und er hat noch mehr Ideen für die Zukunft. Eine Zukunft, in der laut Prognosen immer mehr Ältere leben werden. Richters Vorschläge: Aktivitätszentren für Jung und Alt, Mehrgenerationenhäuser und stadtteilnahe Versorgung. → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 05.03.2010 |
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Nicht alle fahren im Hühnerstall Motorrad |
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(WT, 05.03.2010)
Von Heinz-Jürgen Hauzel
ALTERNDE STADT Wer finanziert die schönen Versorgungsmodelle?
"Stadt der Zukunft" - die Wiesbadener interessiert ganz offensichtlich, wie die aussehen wird. Jedenfalls war auch die zweite Diskussionsrunde dieser SPD-Veranstaltungsreihe ausgebucht. Unentwegt mussten im Café Maldaner Helfer noch mehr Stühle nach oben in den Saal schleppen. Diesmal gingen die Sozialdemokraten auf Ideensuche, wie die Kommunalpolitik am gescheitesten mit der zunehmenden Überalterung der Stadtgesellschaft umgehen sollte. "Wir leiden eher an einer Unterjüngung", setzte Volkshochschuldirektor Hartmut Boger den Kontrapunkt. "Gegenwärtig vermehren sich hauptsächlich die Alten." → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 05.03.2010 |
(WT, 11.2.2010)
Von
Heinz-Jürgen Hauzel
METROPOLREGION SPD-Podiumsdiskussion über Wiesbadens Verortung in Rhein-Main
Die Wiesbadener SPD hat sich das fein ausgedacht. Sie fragt danach, wie die Stadt der Zukunft aussehen soll - und lässt sich die Frage in öffentlichen Diskussionsveranstaltungen beantworten. Die erste Runde unter dem Titel "Die Stadt in der Region" fand nun im "Pastis" im Hauptbahnhof statt, und das Podium erhielt den Auftrag, den Unterbezirks-Verantwortlichen ein möglichst konkretes Thesen- und Handlungspapier zu liefern, mit dem Wiesbadens Sozialdemokraten dann glänzen können. "Eine gute Veranstaltung", resümierte Fraktionschef Axel Imholz nach der interessanten Debatte im bis auf den letzten Stuhl besetzten Saal, um mit einem Schmolllächeln den ein wenig Enttäuschten zu spielen: "Ich hatte gedacht, ich bekäme am Ende ein paar Sätze - und unser Programm ist fertig." → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 11.02.2010 |
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"Wiesbaden - Stadt der Zukunft" - Großer Andrang bei Auftaktveranstaltung |
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(WK, 11.2.2010)
Von Kathrin Handschuh
Welche Rolle spielt Wiesbaden in der Region Rhein-Main? Eine Frage, die viele Bürger der Landeshauptstadt zu beschäftigen scheint. Denn der Andrang bei der Auftaktveranstaltung zur Serie „Wiesbaden – Stadt der Zukunft“ im Café Pastis im Hauptbahnhof war groß. → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 11.02.2010 |
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Wiesbaden 2030 - Weg mit dem Kurstadt-Image |
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(FR, 11.2.2010)
Von Dimitri Taube
Wiesbaden ist eine Kurstadt - und Detlev Reymann findet es furchtbar. Aus Imagegründen. Der Präsident der Hochschule Rhein-Main sagt: "In der Außendarstellung ist das eine Katastrophe." Wiesbaden sei viel mehr: Versicherungs- und Medienstadt, Forschungs- und Hochschulstadt. Und daran sollen die Menschen in Zukunft denken. Zum Beispiel im Jahr 2030. → Mehr ...
|  | | Erstellt am: 11.02.2010 |
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