Martin Rabanus (SPD): „Beschlüsse der Koalition kommen vor Ort an“ – Neues Feuerwehrfahrzeug für Wiesbaden

Die Feuerwehr in Wiesbaden erhält ein neues Fahrzeug. Das vermeldet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus.

Der Bund kümmert sich nach Grundgesetz um den Schutz der Zivilbevölkerung im Verteidigungsfall. Gemäß Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz ergänzt er dazu die Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten der Länder. Dafür investiert der Bund jährlich circa 60 Millionen Euro zur Umsetzung des 2008 von der Innenministerkonferenz festgelegten und im Februar 2019 aktualisierten Ausstattungskonzepts. Dieses sieht bundesweit 5.421 Einsatzfahrzeuge sowie weitere Ausstattung vor. Mit der aktuell zur Auslieferung anstehenden Ausschreibung aus 2016 konnten insgesamt 108 Fahrzeuge ausgeschrieben werden. Eines davon wird nun in die Landeshauptstadt kommen und die dortige Feuerwehr verstärken.

„Der Bund stellt dafür erhebliche Mittel bereit. Mit dem Haushalt 2019 hatte die Große Koalition auf Initiative der SPD ein umfangreiches Fahrzeugproramm aufgelegt und 100 Mio. Euro (2019-2022) zusätzlich zur Verfügung gestellt. Ich freue mich, dass unsere Beschlüsse in Berlin nun auch vor Ort in Wiesbaden ankommen“, so Rabanus. „Allen, die sich täglich haupt- und ehrenamtlich in unserer Feuerwehr engagieren, gebührt ein herzlicher Dank für ihre Arbeit und allzeit sichere Einsätze“, so der SPD-Abgeordnete.

Die Auslieferung des neuen Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS) an die Feuerwehr Wiesbaden erfolgt voraussichtlich am 23. Juni.

Hintergrund Martin Rabanus: Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus, (48) ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und wurde bei der Bundestagswahl 2017 wiedergewählt. Im Bundestag vertritt er den Wahlkreis RheingauTaunus/Limburg. Er ist Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien. Darüber hinaus ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südliches Afrika.