Platz 42 - Angela Weck

  • 45 Jahre
  • Germanistin
  • Biebrich

MEINE POLITISCHEN THEMEN

  • Lebensqualität für alle
  • Kinderfreundliche Stadt
  • Soziales, insbesondere Familien, Bildung und Betreuung

WAS ICH AN Biebrich BESONDERS SCHÄTZE:

Biebrich ist bunt, lebendig, wie das kleine gallische Dorf, hat eine harte Schale und einen weichen Kern – Biebrich ist Zuhause! 

Man fühlt sich wie im Dorf, gerade im Ortskern kennt man irgendwann jede Einzelhändlerin und jeden Einzelhändler, jede Ecke, wartet am Montagfrüh auf das Geräusch des nahenden Entsorgungsfahrzeugs – und vor allem gibt es jede Menge schöne Ecken. Sei es der Weiher an der Mosburg im Schloßpark, die kleinen Gässchen oberhalb des Schloßparks, die Gibb, das Rheinufer… 

Was ich besonders mag? Man bekommt so gut wie alles direkt im Viertel und muss nicht in die Stadt oder auf die grüne Wiese fahren. 

Besonderheit: Biebrich ist ein bisschen so wie es Berlin-Kreuzberg früher war. Hier prallen teilweise (manchmal leider) Welten aufeinander. Doch man entdeckt immer wieder Perlen, wo man sie nie vermutet hätte. Insofern steckt Biebrich auch für jemanden wie mich, die hier aufgewachsen ist, bis heute voller Überraschungen!

DAS MÖCHTE ICH FÜR WIESBADEN ERREICHEN:

Wiesbaden ist als Stadt nicht sonderlich kinderfreundlich. Die Aufenthaltsqualität für Familien ist abseits der Spielplätze, die diesen Namen noch verdienen, nicht sonderlich hoch. Das sollte sich m. E. dringend ändern – nicht nur als Selbstzweck. Denn nur dort, wo die Aufenthaltsqualität für die Menschen gegeben ist, verweilen sie, gehen sie einkaufen und können ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln. 

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Wiesbaden eine Stadt wird, in der jede und jeder gerne wohnt – und sich das auch leisten kann. Die Immobilienpreise in Wiesbaden sind ein echtes Problem, das ich gerne energischer anpacken möchte.

Ich möchte dazu beitragen, die Verkehrsproblematik in Wiesbaden endlich entschieden anzugehen, ohne dabei Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen.

DAS BRAUCHE ICH, UM GUT (POLITISCH) ARBEITEN ZU KÖNNEN:

Die Möglichkeit, mir ein authentisches Bild vor Ort machen zu können. Den Austausch mit Betroffenen. Ruhe – und dann aber auch wieder das Lachen meiner beiden Töchter (6 und 9 Jahre), das mir immer wieder klar macht, warum ich das alles eigentlich tue.

MEINE HOBBIES:

  • Der Kampf gegen Ungerechtigkeit (und Faschisten)
  • Motorradfahren
  • Seilbahn-Fahren mit meiner Jüngsten
  • Zumba
  • Mittelalter-Schwertkampf
  • Reiten
  • Singen
  • Kommunikation, Kommunikation und– ach ja – Kommunikation 😉

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